13.10.2026

Stammtisch der Ost- und Westpreußen in Dresden

Beim monatlichen Stammtisch der Ost- und Westpreußen in Dresden ging es um Traditionen, Pläne für 2027 und das Miteinander.

Nicht nur große Veranstaltungen verbinden Menschen. Auch regelmäßige Begegnungen im kleinen Kreis zählen im Alltag. Das zeigte sich beim monatlichen Stammtisch der Ost- und Westpreußen in der Begegnungsstätte in Dresden. Die Organisation liegt in den bewährten Händen von Edith Wellnitz.

In guter Stimmung ging es unter anderem um das Erntedankfest in Ostpreußen und die Jahresplanung für 2027. Zur Freude der Mitglieder installierte Frank Hirche, Vorsitzender des Landesverbandes der Vertriebenen und Spätaussiedler, einen Fernseher. Damit können künftig beispielsweise aktuelle Reiseberichte und Reportagen gemeinsam angeschaut werden.

Klaus Downar hatte bereits zum Mittag Königsberger Klopse gekocht. Zum Kaffee gab es selbst gebackenen Hefekuchen von Claus Hörrmann – mit weißen Johannisbeeren aus dem eigenen Garten.

Eine besondere Überraschung war für mich die Auszeichnung mit dem Verdienstabzeichen der Landsmannschaft. Dafür danke ich herzlich – und ebenso für das Vertrauen, auch wenn ich nicht immer alle Wünsche erfüllen kann.

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