Empfang zum 78. Unabhängigkeitstag Israels in Leipzig
Beim Empfang zum 78. Unabhängigkeitstag Israels in Leipzig wurden Weltoffenheit, kultureller Austausch und Erinnerungskultur in Sachsen sichtbar.
Heimatgefühl ist für kommunales Bürger-Engagement wichtig. Heimat wächst dort, wo man sicher leben kann und Perspektiven hat. Dafür sind für mich die Bewahrung des kulturellen Erbes und die Achtung von Minderheitsbelangen entscheidende Voraussetzungen.
Innenminister Armin Schuster
Beim Empfang zum 78. Unabhängigkeitstag Israels in Leipzig wurden Weltoffenheit, kultureller Austausch und Erinnerungskultur in Sachsen sichtbar.
Flucht, Vertreibung und Integration sind keine abgeschlossenen Kapitel der Geschichte. Eine Diskussion in Dresden zeigte, warum der Blick zurück auch heute notwendig bleibt.
Beim Jahresempfang des BdV standen Erinnerung, Verständigung und Zukunft im Mittelpunkt. Auch Sachsens engagierter Umgang mit dem gemeinsamen Erbe fand Anerkennung.
Mit Petra Laurin wurden gemeinsame Projekte, künftige Zusammenarbeit und der Austausch mit der Landesversammlung der deutschen Vereine in Tschechien besprochen.
Das sanierte Kriegerdenkmal in Seidewinkel erinnert an die Gefallenen und mahnt zum Frieden. Zugleich lenkt es den Blick auf Verantwortung, Pflege und Zusammenhalt vor Ort.
Beim Landesverbandstag am 11. April in Leipzig berieten die Delegierten über Schwerpunkte, Projekte und Gedenkveranstaltungen für das Jahr 2026.
Mit »Erinnerungsorte der Deutschen aus dem östlichen Europa« ist die Trilogie zu Liedern, Mundarten und Erinnerungsorten nun vollständig.
Beim Frühlingsempfang des Verbindungsbüros Niederschlesien in Dresden standen 35 Jahre Nachbarschaft, neue Projekte und die Zusammenarbeit mit dem Riesengebirgsmuseum im Mittelpunkt.
In Knappenrode wurden Vorstand und Stiftungsrat der Stiftung »Erinnerung, Begegnung, Integration« neu aufgestellt. Damit sind gute Voraussetzungen für weitere Vernetzung und Entwicklung geschaffen.
Der Chor »Kalinka« der Spätaussiedler in Weißwasser feierte sein 25-jähriges Bestehen – ein lebendiges Zeichen für kulturelles Engagement und gelungene Nachwuchsförderung.
Mehr als 80 Gäste kamen am 24. März in Dresden zusammen. Der Jahresempfang setzte starke Impulse zu Minderheitenpolitik, Erinnerungskultur und Integration.
Am 19. März wurde in Plauen die geplante Erinnerungsstätte für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs vor Ort beraten.
Viele Teilnehmer, inspirierende Grußworte und ein optimistischer Blick nach vorn prägten den Landesverbandstag des Volksbundes in der Offiziersschule des Heeres.
Am 13. Februar versammelten sich Vertreter von Landtag, Staatsregierung, Stadt Dresden und viele Bürger um 9 Uhr zum stillen Gedenken auf dem Nordfriedhof.
Der Regionalverband Chemnitz/Südwestsachsen zeigte beim Neujahrsempfang eindrucksvoll, wie vielfältig das Wirken der Vertriebenen und Spätaussiedler heute ist.
In Lugau wurde die Ausstellung »80 Jahre Flucht und Vertreibung« eröffnet – ein Beispiel eindrucksvollen bürgerschaftlichen Engagements für Erinnerungskultur.
In Hoyerswerda gedachten Bürgerinnen und Bürger der Opfer des Nationalsozialismus. Das würdige Gedenken verband Erinnerung an die Geschichte mit Verantwortung für die Gegenwart.
Vor 80 Jahren begann die Vertreibung der Ungarndeutschen. In Pirna wurde ihrer gedacht – mit Zeitzeugen, Schülergruppen und einem neuen deutsch-ungarischen Jugendprojekt.
Abiturienten aus Pécs/Fünfkirchen diskutierten im Transferraum Heimat über Flucht, Vertreibung und gemeinsame Erinnerungskultur.
Lehrkräfte des Gymnasiums Dresden-Klotzsche nutzten ihren Pädagogischen Tag, um im Transferraum Heimat neue Wege der Vermittlung zu Themen wie Flucht, Vertreibung und Integration zu entdecken.
Am 8. Januar hat der Fachbeirat beim Beauftragten für Vertriebene und Spätaussiedler die Themen Haushalt, außerschulisches Lernen und die Situation von Spätaussiedlern in Sachsen diskutiert.
Die neue Ausgabe von »Vertriebene und Spätaussiedler in Sachsen« ist da. Die Titelgeschichte erinnert an die Schlacht auf dem Peipussee.
In Hirschberg/Jelenia Gora wurde am 7. Dezember der Riesengebirgspreis für Literatur verliehen – ein wichtiges Zeichen der kulturellen Zusammenarbeit in Mitteleuropa.
Am 21. November nahm der Amtschef des Innenministeriums, Ulf Bandiko, am Treffen der Beauftragten für Vertriebene und Spätaussiedler teil.
Zum Volkstrauertag war ich als Koordinator für Fragen der Kriegsgräberfürsorge in Sachsen der Bitte der Stadt Zwickau gefolgt, an der zentralen Gedenkstunde auf dem Hauptfriedhof teilzunehmen.
Am 29. Oktober habe ich mich mit Lucjan Dzumla, dem Direktor des Hauses der deutsch-polnischen Zusammenarbeit, über gemeinsame Projekte (Publikationen, Tagungen, Ausstellungen) ausgetauscht.
Die Woiwodschaftsbibliothek Oppeln mit ihrem Dokumentations- und Ausstellungszentrum der Deutschen Minderheit in Polen arbeitet nun mit dem Transferraum Heimat zusammen.
Das 30. Schlesienseminar widmete sich regional prägenden Persönlichkeiten, ihren Wurzeln und der Bedeutung von Bildung und Austausch für die Entwicklung der Gemeinschaft.
Am 23. Oktober konnte ich an einer Podiumsdiskussion zum Thema »Flucht – Dresden als neue Heimat für Vertriebene« im Kraszewski-Museum teilnehmen.
Im Rahmen der Konferenz der Deutsch-Tschechischen und Deutsch-Slowakischen Historischen Kommission hatte ich am 9. und 10. Oktober die Ehre, an der Podiumsdiskussion zum Thema »Erbe« teilzunehmen.
Am 7. Oktober kam die Jury des Riesengebirgspreises für Literatur in der Riesengebirgsakademie für angewandte Wissenschaften zusammen, um über die diesjährigen Preisträger zu beraten.
Der Sächsische Gedenktag für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Zwangsumsiedlung hat sich zu einer festen Institution entwickelt.
Der Begegnungstag für Aussiedler der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens fand diesmal am 13. September in Werdau statt.
Am 25. August konnte die Wanderausstellung zu 80 Jahre Kriegsende und seine Folgen der Stiftung Erinnerung Begegnung Integration in der Sachsenlandhalle in Glauchau eröffnet werden.
Die Beauftragten für die Anliegen der Aussiedler und deutschen Minderheiten von Bayern, NRW und Sachsen haben sich in Berlin mit dem Beauftragten der Bundesregierung, Bernd Fabritius, getroffen.
Heute fand ein sehr anregendes Gespräch zur aktuellen und perspektivischen Situation und Unterstützung der Landsmannschaft Schlesien zwischen Michael Kretschmer und Stephan Rauhut statt.